Saison 2013/14

Die Saisonziele unserer Teams waren relativ einfach strukturiert: Für die Erste hieß das Ziel Klassenerhalt, die Zweite und Dritte sollten oben angreifen und die Vierte hatte Narrenfreiheit - alles andere als ein Abstiegsplatz wäre ein Wunder...

SFK 1

Die 1. Mannschaft kam mit einem 4-4 und einer Niederlage in den ersten 3 Runden mal wieder mäßig in den Wettbewerb. Doch der Kampfgeist stimmte und wir waren schwer zu besiegen. Nur gegen die beiden Tabellenführer gab es Niederlagen, gegen die übrigen Teams punkteten wir immer einfach oder doppelt. Das reichte in der Summe für 10:8 Punkte und den 5. Tabellenplatz.
Goalgetter der Mannschaft waren Alex mit 6 aus 8 und einer grandiosen DWZ-Performance von 2156 Punkten und ich mit 7/9 (2138).

SFK 2

Absolut enttäuschend verlief die Saison bei der 2. Mannschaft, die bei dem erwartet engen Saisonverlauf ausgerechnet in den entscheidenden Spielen klarste Siegchancen und etliche Mannschafts- und Brettpunkte verschenkte und damit die Klasse anstatt nach oben plötzlich nach unten verlassen muss. Wirklich überzeugen und über 50% holen konnten nur Hansjörg mit tollen 7,5/9 (1682), Joshua nach einem 4/4 Endspurt mit 5/8 (1610) und Maxi der bei seinen 2,5/4 ungeschlagen blieb.

SFK 3

Auch bei der Dritten war ein Kampf in der Tabellenspitze geplant - doch eigentlich ging auch hier höchstens was nach unten...
Immerhin gab es hier durchaus auch einige überraschend starke Leistungen, so zum Beispiel Klaus-Dieter mit 7/9, Philipp mit 4/4 in der Dritten und vor allem Lars mit tollen 7/8 in der Dritten und Vierten Mannschaft und einer DWZ-Performance von 1400.

SFK 4

Aus der 4. Mannschaft, die trotz aussichtslosem Unterfangen mal wieder tapfer kämpfte, fielen neben dem bereits erwähnten Goalgetter Lars, der bald in die Dritte hochgezogen wurde, insbesondere Gerhard 4,5/7 und Roswitha 4,5/8 auf, die endlich (und mit 1050 auch ziemlich deutlich) die magische DWZ-Tausendermarke übersprungen hat.

Das Fazit der Saison 13/14 sieht für die Schachfreunde damit wenig erfreulich aus, denn der Abstieg der Zweiten wirft uns in unserem Entwicklungsplan um mindestens zwei Jahre zurück.
In der kommenden Saison muss das Ziel sein, diese Scharte umgehend auszumerzen und wieder auf die Erfolgsspur einzubiegen. Die Entwicklung unserer Jugendlichen gibt nach wie vor Anlass zur Hoffnung und wenn mal was in die Hose geht - egal... müssen wir halt um so härter daran arbeiten, um das Glück wieder auf unsere Seite zu zwingen!

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